Medizinisch-Psychologische Untersuchung (MPU)


WAS IST DIE

MPU eigentlich?

 

Die MPU ist eine „Medizinisch-Psychologische Untersuchung“ (offizieller Fachterminus) zur Begutachtung der Fahreignung eines Kraftfahrers. Sie wird nach Verkehrsdelikten mit einer erheblichen Gefährdung sowie für möglicherweise geistig-psychisch und/oder körperlich nicht geeignete Personen angeordnet.

Quelle: http://www.mpu-kosten.org/was-ist-die-mpu-bzw-der-idiotentest/

 

 

So geht´s zum Führerschein:

Durch gezielte Einzelberatung bereite ich meine Klienten auf die MPU vor und sorge dafür, dass Sie Ihren Führerschein wieder bekommen.

Im eigentlichen Sinne geht es mir darum, dass Sie am Ende dankbar für diese Zeit der Vorbereitung sind.

Das hört sich paradox an? Viele Klienten berichten mir hinterher, dass Sie, durch diese Vorbereitungszeit, ein neues Bewusstsein für Ihre Thematik entwickelt haben und dadurch mehr Lebensqualität erreichen konnten.

Das Erstgespräch ist kostenfrei.

Sollten Sie keine Möglichkeit haben zu mir zu kommen, dann biete ich Ihnen gerne Skyp an.

Wenn wir einen Skyp-Termin vereinbaren, gehen Sie bitte bei meinem Shop vorbei und bezahlen Sie die Sitzung vorher. Somit wir den Termin gut starten können.

Lassen Sie uns noch heute beginnen ...

MPU bei Alkohol

Ist der Führerschein durch die Behörde eingezogen, führt meist nichts an der MPU vorbei. Hier bringt jetzt alles Jammern nichts mehr. Um Zeit und Geld zu sparen, gibt es nur wenige Schritte zu gehen:

Bitte trinken Sie ab sofort keinen Alkohol mehr.
Gar keinen Alkohol mehr. Dazu gehört auch sogenanntes „alkoholfreies Bier“ oder ähnliches. Auch in bestimmten Gerichten ist Alkohol dabei. Besonders bei Süßigkeiten oder Kuchen oder in Saucen. Wenn Sie nicht sicher sind… einfach fragen. Umso früher Sie keinen Alkohol mehr zu sich nehmen, desto früher können Sie es auch nachweisen. In den allermeisten Fällen sind ein Jahr Alkoholabstinenz erforderlich. Und diese Zeit muss natürlich auch nachgewiesen werden, dazu aber später mehr…

Melden Sie sich zur MPU-Vorbereitung an.
Die wenigsten schaffen die MPU ohne Vorbereitung beim ersten Mal. Jede weitere MPU kostet unnötig Zeit und Geld. Im kostenlosen telefonischen Erstgespräch erhalte ich einen Überblick über Ihre Situation und gebe Ihnen detaillierte Informationen über die weitere Vorgehensweise. Anschließend vereinbaren wir einen Termin für die erste Vorbereitungsstunde. Umso früher wir beginnen, umso intensiver können Sie sich auf das Gespräch bei der MPU vorbereiten. Umso besser sind Ihre Erfolgschancen.

Melden Sie sich zu einem Abstinenznachweis an.
Entweder Sie entscheiden sich für die Haaranalyse oder zum Urinscreening Verfahren. Was besser zu Ihrer Situation passt, erfahren Sie hier. Für die Anmeldung benötigen Sie vorher unbedingt den zu prüfenden Zeitraum. Diese Information sowie das für Sie persönlich beste Verfahren haben Sie in unserem Erstgespräch erfahren.
Sollten Sie sich dennoch unsicher sein, fragen Sie gerne nach.



MPU bei Drogen


Ähnlich wie beim Alkohol: der Führerschein ist erstmal weg.

Auch hier, lassen Sie bitte ab sofort die Finger von den Drogen.
Was viele nicht wissen, schon die Berührung eines Menschen, der Cannabis geraucht hat, führt zu einem positiven Screening. D.h. dass auch der Umgang mit Menschen, die Drogen nehmen nicht ratsam sein kann.

XTC, Amphetamine oder Kokain und Ecstasy werden als harte Drogen eingestuft.

Ein Screening von einem Jahr ist Voraussetzung für die MPU.

Hier trifft wieder das gleich Schema an, wie beim Alkohol:

Melden Sie sich zur MPU-Vorbereitung an.
Die wenigsten schaffen die MPU ohne Vorbereitung beim ersten Mal. Jede weitere MPU kostet unnötig Zeit und Geld. Im kostenlosen telefonischen Erstgespräch erhalte ich einen Überblick über Ihre Situation und gebe Ihnen detaillierte Informationen über die weitere Vorgehensweise. Anschließend vereinbaren wir einen Termin für die erste Vorbereitungsstunde. Umso früher wir beginnen, umso intensiver können Sie sich auf das Gespräch bei der MPU vorbereiten. Umso besser sind Ihre Erfolgschancen.

Melden Sie sich zu einem Abstinenznachweis an.
Entweder Sie entscheiden sich für die Haaranalyse oder zum Urinscreening Verfahren. Was besser zu Ihrer Situation passt, erfahren Sie hier. Für die Anmeldung benötigen Sie vorher unbedingt den zu prüfenden Zeitraum. Diese Information sowie das für Sie persönlich beste Verfahren haben Sie in unserem Erstgespräch erfahren.
Sollten Sie sich dennoch unsicher sein, fragen Sie gerne nach.

Abstinenznachweise bei der MPU

 

Grundsätzlich gibt zwei verschiedene Möglichkeiten zum Abstinenznachweis, sog. Screening:

Urinscreening:
Entscheidend ist, über welchen Zeitraum Sie einen Beleg benötigen. Möglich ist ein halbjähriger Drogen- oder Alkohol-Abstinenznachweis mit 4 kurzfristig angelegten Terminen, an denen Sie Urin abgeben, oder ein einjähriger Abstinenznachweis mit 6 Urinkontrollen. Die Untersuchung der Urinproben führt immer ein von Ihnen gewähltes zertifiziertes Labor durch.

Haarscreening:
Sofern ausreichend lange Haare und unbehandelte Haare (nicht gefärbt, nicht getönt oder gebleicht) zur Verfügung stehen, kann statt Urinscreening auch eine Haaranalyse durchgeführt werden. Für den Nachweis der Abstinenz von Alkohol werden Urin oder Haar auf Ethylglucuronid (EtG) untersucht. EtG ist ein Alkohol-Abbauprodukt und demnach nur dann nachweisbar, wenn der Betreffende auch Alkohol zu sich genommen hat.
Allerdings können im Rahmen der Haaranalyse auf EtG (Alkohol) maximal drei Zentimeter lange, kopfnahe Haarsegmente untersucht werden und bei Drogen max. 6 cm lange, kopfnahe Haarsegmente. Eine Haarlänge von einem cm entspricht etwa einem Monat. Für den Nachweis einer einjährigen Alkoholabstinenz sind daher 4 Haaranalysen und für den Nachweis einer einjährigen Drogenabstinenz 2 Haaranalysen notwendig.
Waren alle Untersuchungen ohne Befund, erhalten Sie am Ende des gewählten Zeitraums eine Bescheinigung, von dem von Ihnen gewählten zertifizierten Labor, mit der Sie Ihre Drogen- oder Alkohol-Abstinenz belegen können – natürlich auch und gerade bei einer MPU.

Wie lang muss ein Abstinenznachweis bei Alkoholabhängigkeit für eine MPU sein:
Nach Abschluss einer stationäre oder ambulanten Entwöhnung 1 Jahr.
Bei längerer Abstinenz vor einer suchttherapeutischer Maßnahme – anschließend noch mindestens 6 Monate Abstinenz – die Gesamtdauer der Abstinenz „(incl. Therapiephase)“ ist in der Regel nennenswert länger als 1 Jahr – nie unter 1 Jahr.
Bei einer ambulanten Langzeitmaßnahme muss der Zeitraum der nachgewiesenen Abstinenz (z. B. durch Etg) – incl. ambulante Therapie – nennenswert länger  als 1 Jahr sein.
Wurde keine Therapie durchgeführt, muss die Abstinenz nennenswert länger als 1 Jahr sein

Wie lang muss ein Abstinenznachweis bei einer fortgeschrittenen Alkoholproblematik sein, ohne dass von einer Alkoholabhängigkeit auszugehen ist:
Von einem ausreichend langen Alkoholverzicht kann in der Regel nach 1 Jahr ausgegangen werden, jedoch nicht unter 6 Monaten.
Für den Zeitraum der angegebenen Abstinenz sollen Laborbefunde (Etg) vorliegen.

Beachten Sie bitte, dass das Ende von Alkoholfreiheitsnachweisen und der MPU-Termin möglichst zeitnah organisiert werden können.
Zeitnah heißt, dass zwischen einer letzten Kontrolle und einem MPU-Termin nicht mehr als 4 Monate vergangen sein dürfen und es muss plausibel sein, warum es zu der Verzögerung gekommen war. (z. B.: rechtzeitige Antragstellung durch Sie, aber Verzögerung der Aktenübersendung durch die Behörde)



 

FRAGEN

 

die wichtig für die MPU sind:
- Fragebogen
- Verkehrsmedizinische Untersuchung
- Verkehrspsychologische Untersuchung
- Leistungstest bzw. Reaktionstest

Je nach Fragestellung Ihrer Führerscheinstelle an die MPU-Gutachterstelle müssen Sie mit unterschiedlichen Kosten rechnen.

Es reicht nicht zu sagen: „Ich werde das zukünftig anders oder nicht mehr machen!“

Das sollten Sie über die Fragen und Antworten zur MPU wissen:

Jeder Prüfer ist ein Mensch. Die Fragen und Inhalte sind aber festgelegt und nie willkürlich. Alle psychologischen Befragungen der MPU basieren auf diese 7 Fragen:

1. Frage
Aufgrund welcher Delikte müssen Sie zur MPU?
Was genau ist wann und warum passiert?

2. Frage
Wo sehen Sie Ihr Fehlverhalten?

3. Frage
Wie kam es dazu?

4. Frage
Wie denken Sie heute darüber?
Was hat zu Ihrem heutigen Denken geführt? Was ist anders zu Ihrem früheren Verhalten?

5. Frage
Wie werden Sie sich in Zukunft verhalten?

6. Frage
Was genau unternehmen Sie um nicht ins alte Verhaltensmuster zurückzufallen?

7. Frage
Wie bewerten Sie Ihre Strafe und den Führerscheinentzug.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Hinweise

 

zu 1.
Zählen Sie alle Delikte auf. Nennen Sie Datum, Uhrzeit und den genauen Ablauf. Bei Alkohol oder Drogen Delikten auch aufzählen, was Sie in welchen Mengen zu sich genommen haben. Bitte niemals untertreiben. Die Wahrheit siegt immer.
Durch Ihre Antwort zeigen Sie dem Prüfer, dass Sie sich der Schuld bewusst sind. Durch das detaillierte Beschreiben des zwischenzeitlich lange zurückliegenden Vorfalls zeigen Sie dem Prüfer, dass Sie sich mit Ihrem Vorfall auseinandergesetzt haben.

zu 2.
Nennen Sie Ihr vergangenes Fehlverhalten, ohne etwas zu beschönigen. Lassen Sie Erklärungen erstmal weg. Beschreiben Sie sich gerne inklusive Ihrer „alten Überzeugungen“.
Das Fehlverhalten ist meistens ein Verhaltens-Muster, das sich auch über andere Tätigkeiten im Leben erstreckt.

zu 3.
Hier soll es dann in die Tiefe gehen. Sie dürfen ausholen. Meist entwickeln sich Fehlverhalten in der Vergangenheit oder in „schwierigen Phasen“. Vielleicht hatten Sie negative Vorbilder oder traumatische Erlebnisse.
Gerade am Beginn einer MPU-Beratung geht es viel um die Hintergründe von Fehlverhalten.

zu 4.
Grund hierfür kann der Verlust des Führerscheins sein. In den meisten Fällen stellt sich aber eine Verhaltensänderung erst später ein. Beschreiben Sie, wie es Ihnen dabei ging. Was waren Ihre Hintergründe.
Voraussetzung zur Beantwortung dieser Frage ist natürlich eine tatsächlich erfolgte Veränderung.

zu 5.
Beschreiben Sie, Ihr neues Verhalten in allen Einzelheiten. Erzählen Sie, wie Sie heute ähnliche Situationen auf ganz andere Art und Weise erleben. Schildern Sie Erlebnisse, die Sie vor kurzem hatten.
Diese Frage lässt sich erst richtig beantworten, wenn sich das neue Verhalten schon etabliert hat.

zu 6.
Ein Rückfall ins alte Verhaltensmuster wäre nur denkbar, wenn das alte Verhalten irgendwelche Vorteile mit sich bringen würde. Beschreiben Sie, gerne auch in Beispielen, wie viele positive Effekte mit dem neuen Verhalten verbunden sind. Erklären Sie, wie unvorstellbar es für Sie wäre, wieder in das alte Muster zurückzukehren.
Seien Sie von sich überzeugt. Sagen Sie gerne: „Niemals …

zu 7.
Rückblickend empfinden viele den Führerscheinentzug als positiv, da Sie durch die Veränderung in Ihrem Leben einen Schritt nach vorne getan haben.
Ziehen Sie für sich ein Resüme. Auf der einen Seite stehen die Kosten für Strafe, Vorbereitung, MPU, Gebühren und auf der anderen Seite die gestiegene Lebensqualität.



Kosten


Vorbereitung, damit Sie die Medizinisch-psychologische Untersuchung auch bestehen:

1 Std. 90,00 Euro
10 Std. im Packet 800,00 Euro

Ziel kann nur das positive Ergebnis der MPU sein.

Dazu erhalten Sie eine Mappe mit all Ihren Lernergebnissen und mit einem „Werkzeugkoffer“ an Handlungsmöglichkeiten die Sie vor erneutem Führerscheinverlust bewahrt.

Preisübersicht

 

Die Kosten der medizinisch-psychologischen Untersuchung sind in der Anlage zu § 1 der Gebührenordnung für Maßnahmen im Straßenverkehr geregelt – stehen somit fest und sind nicht willkürlich, wie mancher Bestrafter glaubt. In der Gebührenordnung liegt der Grundsatz für eine MPU wegen Alkohol- oder Drogenvergehen bei 338,00 Euro netto. Doch dazu kommen meist weitere Kosten für Gutachten und Screening. Die Kosten erhöhen sich ebenfalls, sind mehrere Vergehen miteinander verbunden.

Folgende Beispiele (inklusive Mehrwertsteuer) verdeutlichen die Kosten:

402,22 EUR  für die MPU aufgrund von Fahren unter Alkoholeinfluss
347,48 EUR  bei zu vielen Punkten in der Verkehrssünderkartei
575,96 EUR  bei Alkoholauffälligkeit und zu hohem Punktekonto
554,54 EUR  wegen Fahren unter Drogeneinfluss
728,28 EUR  wegen Fahren und Drogeneinfluss und Punktevergehen
755,65 EUR  wegen Fahren unter Drogen- und Alkoholeinfluss
347,48 EUR  aufgrund einer Straftat.



BITTE BEACHTEN SIE

Hinweise

 

Zusätzlich können im Vorfeld der MPU Urintests und Haaranalysen, sogenannte Screens, anfallen, die ebenfalls den Griff in den Geldbeutel bedeuten. Allgemein ist zu beachten: Diese Kosten fallen bei jeder medizinisch-psychologischen Untersuchung an.
Wird der erste Versuch nicht bestanden, müssen sie beim zweiten Mal in voller Höhe erneut gezahlt werden. Rabatte gibt es hier nicht.

Für die Vorbereitung gibt es verschiedene Modelle: Mehrtägige Intensivtrainings kosten je nach Anbieter zwischen 400€ und 1000€. Es gibt auch pauschale Einzelberatungsangebote, die bis zu 1500€ kosten können. Eine MPU Beratungsstunde kostet je nach Anbieter zwischen 80€ und 150€. Für eine Vorbereitung werden mindestens vier Stunden angesetzt.

Die MPU ohne Vorbereitung zu bestehen ist sehr unwahrscheinlich. Die MPU mit einer schlechten Vorbereitung zu bestehen ist leider genau so unwahrscheinlich. Im Falle des nicht Bestehens fallen die MPU-Kosten nochmal an. Hier gibt es leider keinerlei Rabatte oder ähnliches. Die einzige Möglichkeit Kosten einzusparen ist, möglichst alles nur einmal zu zahlen! Also bei der ersten MPU zu bestehen.
Das heißt: sich auch gut vorzubereiten!

Und das funktioniert am besten mit einer kompetenten Beratung und Vorbereitung zur MPU. Ich empfehle ohne Ausnahme Einzeltermine.
Und ich empfehle mich: Meine effektive Einzelberatung bringt Sie zielgerichtet durch die MPU. Profitieren Sie von meiner langjährigen Erfahrung durch das auf Sie zugeschnittene Erfolgsprogramm.

Auch und vor allem „schwierigen“ Fällen nehme ich mich gerne an.
Rufen Sie mich noch heute unter 08272-990 95 45 an, denn im kostenlosen telefonischen Erstgespräch bekommen Sie gleich konkrete Aufgaben, um möglichst kostengünstig und schnell an Ihr Ziel zu gelangen.